Mirror: Herr Rech - treten Sie zurück!

Klaus Peukert » 30 September 2010 » in Piraten, Politisches » 0 Kommentare

Herr Rech - treten Sie zurück!

Verletzte Schüler, blutende Senioren und zerstörtes Vertrauen überall - das ist die traurige Bilanz der Eskalationspolitik von Innenminster Heribert Rech. Statt in einen sachlichen Dialog mit den Gegner von Stuttgart 21 zu treten, zwingt die Landesregierung die Polizei, selbst Schüler und Rentner mit Wasserwerfern, Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcken anzugreifen. Der Innenminister hat offenbar jedes Augenmaß im Umgang mit seinen Mitbürgern verloren.   "Die Bilder der S21-Proteste und die übermäßige Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten sprechen eine überdeutliche Sprache. Herr Innenminister, Sie sind heute untragbar geworden!

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Entscheidungen und treten Sie zurück!" fordert Sebastian Nerz, Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg. "Nicht die Demonstranten sind es, von denen undemokratische Gewalt ausgeht. Erkennen Sie das endlich an und tun Sie ihren Teil zur Ermöglichung einer friedlichen Auseinandersetzung. Wasserwerfer und Tränengas gegen Kinder und ältere Menschen einzusetzen ist eines demokratischen Rechtsstaates nicht würdig."   Bei dem Polizeieinsatz gegen eine friedliche Demonstration im Stuttgarter Schloßpark wurden Medien- und Augenzeugenberichten zufolge dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt, die Stuttgarter Zeitung spricht beispielsweise von "Bürgerkriegsähnlichen Zuständen". Inbesondere kam es auch zu Wasserwerfer-Einsätzen gegen die Teilnehmer einer angemeldeten und genehmigten Schülerdemonstration.  

Links:

Mirror: PIRATEN kritisieren Tränengaseinsatz gegen Schüler bei S21-Demo

Klaus Peukert » 30 September 2010 » in Piraten, Politisches » 0 Kommentare

PIRATEN kritisieren Tränengaseinsatz gegen Schüler bei S21-Demo

Die PIRATEN sind entsetzt vom brutalen Vorgehen der Landesregierung unter Stefan Mappus (CDU) gegen die friedlichen Demonstranten gegen Stuttgart  21 im Schlosspark. Hier wurden heute durch ein Großaufgebot der Polizei  unter Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas, Pfefferspray und  Schlagstöcken Tausende von Demonstranten eingekesselt, darunter auch zahlreiche Schüler.   Sebastian Nerz, Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg der Piratenpartei, kritisiert das brutale Vorgehen im Auftrag der Landesregierung scharf: "S21 ist ein Musterbeispiel dafür, was schiefgeht in diesem Land. Diese Vorgehensweise ist zutiefst undemokratisch!"  Die PIRATEN setzen sich für einen Volksentscheid über Stuttgart 21 ein  und fordern einen sofortigen Baustopp bis zum Vorliegen des Ergebnisses.   Auch  Stefan Urbat, Direktkandidat der Piratenpartei in Stuttgart, schüttelt über die zunehmende Eskalation den Kopf: "Die eigentliche inhaltliche Frage ist längst in Vergessenheit geraten. Auf der einen Seite will die Landesregierung ein Prestigeprojekt mit Gewalt durchdrücken und auf Teufel komm raus nicht nachgeben müssen, auf der anderen Seite schlachtet die Opposition die Proteste politisch aus."  

Dazu passt nach Ansicht der PIRATEN, dass weder die parlamentarische Opposition noch die Regierung verlässliche Daten und Fakten vorlegen. Eine transparente und offene Auseinandersetzung fehlt bis heute - genauso wie die eigentlich selbstverständliche Einbeziehung der betroffenen Bürger in die Planung.   Statt eine sachliche Debatte zu führen  werden nun knallhart Fakten geschaffen. Bei dem teilweise brutalen Vorgehen der Polizei wurden Augenzeugenberichte zufolge zahlreiche Demonstranten verletzt. Betroffen sind auch Kinder und Jugendliche. Ferner gibt es Berichte darüber, dass Journalisten gezielt vom Ort des Geschehens ferngehalten wurden.  Nach Auffassung einiger PIRATEN, die selbst vor Ort sind, drängt sich die Vermutung auf, dass die Gegner des Projekts entweder verschreckt werden sollen oder die Eskalation der Proteste bewusst herausgefordert wird. Damit würde die Behauptung von Herr  Mappus, bei den Gegnern von Stuttgart 21 handele sich um "gewaltbereite Chaoten", zur selbsterfüllenden mProphezeiung.   Die  Piratenpartei ruft die Demonstranten dazu auf, weiterhin friedlich zu bleiben und in ihrem Protest nicht nachzulassen. Nerz: "Spätestens an der Wahlurne wird der Volksentscheid dann eben stattfinden."

Links:

Transparenznazis?

Klaus Peukert » 30 September 2010 » in Piraten » 0 Kommentare

Unter dem Titel Liquid Feeback Extremisten aufhalten bloggt ValiDOM zu zwei (eigentlich drei) Initiativen im LiquidFeedback. Die eine möchte die aktuellen Betriebsparameter festhalten/-schreiben, die andere stellt die "Extremposition" der "LF-Extremisten" dar und die dritte möchte (mal wieder) am besten alles anonymisieren.

ValiDOM war es auf dem LPT der in Bayern in Regensburg, der die Partei zur Mäßigung aufforderte und bat “nicht gleich die Spitzhacken rauszuholen”. Und nun das? Glaubst er das “Transparenznazis” in irgendeinerweise hilfreich ist? Die “Tur_Bor”-eske “Meine Position oder Kaputtmachen”-Drohung ist es ebensowenig. Was will man machen wenn es wieder 80% für “alles offen” gibt? Fix nen Wasserwerfer aus Stuttgart holen und den Transparenzidioten mal den Kopf waschen?

Das jemand seine Idealvorstellungen formuliert und schaut wie er damit in der Partei so ankommt ist absolut i.O. Und auch sehr wichtig, um überhaupt eine gemeinsame, (Kompromiß-)Position erarbeiten zu können. Jeder sagt was er gerne hätte, dann schaut man was technisch überhaupt geht und dann einigt man sich auf etwas, womit alle Leben können. So wie bspw. auf den Kompromiss vom 12.8.

Bei der gegenteiligen “Extremposition”, der Forderung nach völliger Anonymität, warum kam da kein “Anon-Nazis verhindern, Kompromiss beibehalten”? Das ist genauso eine “radikale” Forderung wie die völlige und dauerhafte öffentliche Nutzung, nur halt von der anderen Seite. Diese Hybris, auf die eine Seite einzukloppen und die anderen “Extremen” zu ignorieren, is echt nicht hilfreich. Das ist dann kein “Kompromisswunsch”, dann sollte man ehrlicherweise seine Idealvorstellungen (eben “Anonym FTW”) artikulieren und Mehrheiten suchen.

Ich habe übrigens für die Beibehaltung des Kompromisses und für die beiden “Transparenznazi”-Vorschläge gestimmt. In dieser Reihenfolge. Warum: Weil ich den Kompromiss akzeptiere und für sinnvoll erachte, aber auch weiß, daß da einige “Pseudo”-Sicherheiten drinstecken, die mehr “Schutz” suggerieren, als es tatschlich gibt.Und als Analogon zum Wiki, wo ebenfalls alles dauerhaft und ewig und öffentlich und googlebar gespeichert wird könnte ich auch mit einem LF in ähnlicher Konfiguration leben. Aber eben auch mit einem, welches nach 4 BPT “vergißt”, auch wenn ich denke, das diese “Schutzmaßnahmen” eben mehr oder weniger "snake oil" sind.

Ich glaube, das der aktuelle Kompromiss weitgehend mehrheitsfähig ist, aber auch die völlige Offenlegung eine (vermutlich etwas kleinere) Mehrheit finden könnte. Immerhin sind die ganzen Argumente und Bedenken auch in Bingen erörtert worden und lagen offen auf dem Tisch und trotzdem gabs 80%. Das können ja keine 800 Berliner Verfassungsfeinde gewesen sen… :) Aber wie gesagt: Der Kompromiss ist OK und kann gern beibehalten werden.

Aber auf den (parteiinternen!) politischen Gegner mit der “Nazikeule” einkloppen, nur weil der seine eigene “Idealvorstellung” legitimerweise einfach mal in den Raum wirft um zu eruieren wieviele das ähnlich sehen, statt mit der “schweigenden Mehrheit” zu “argumentieren” wie so viele andere, das ist billig, unnötig, absolut nicht hilfreich und wir sollten so etwas bleiben lassen. Wir haben gemeinsame Gegner und uns gegenseitig verkloppen stärkt diese.

Das können wir eigentlich nicht ernsthaft wollen.

Rehabilitiert :-)

Klaus Peukert » 29 September 2010 » in Piraten » 0 Kommentare

Die am Horizont dräuende "Suspendierung meiner Mitgliedsrechte" und das Parteiausschlußverfahren wurden erstmal verschoben. Der Noch-Vorstand beschied dem wild kläffenden Parteienhopper, der mit seinem egomanischen Dschihad gerade vielen Leuten noch viel mehr Zeit stiehlt, das er keine Veranlassung sieht, irgendetwas zu unternehmen, da selbst das "mildeste" zur Verfügung stehende Mittel unverhältnis mäßig wäre.

Der Aufschlag liegt nun bei unserem adligen Anhängsel. Ich bin sicher, das wird noch sehr lustig. Kann mir kaum vorstellen, das er nun sagt "Na, wenn das so ist, dann stell ichs Bellen jetzt ein". Aber wir werden nur Gelassenheit und Geduld brauchen, dann hat der gute Mann nach SPD, (angeblich) FDP und STATT-Partei auch an uns abgearbeitet. Einen ähnlichen "Esoteriker", den OBWinkler sind wir im Frühherbst 09 ja auch losgeworden.

Memo 2 me

Klaus Peukert » 28 September 2010 » in Privates » 0 Kommentare

Nur für mich, falls ich das Ding mal wieder suche.


Ein Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Studenten, ob der Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt den Kopf. Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in den Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. "Ist der Eimer jetzt voll?", fragt er seine Studenten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage. Der Professor schüttelt wieder den Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in den Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch der vollständig im Eimer verteilt. "Aber jetzt ist der Eimer voll?!", fragt der Prof ins Auditorium. Die Studenten nicken siegessicher. Denkste! Der Professor nimmt zwei Flaschen Bier, öffnet sie und kippt sie in den Behälter. Das Bier versickert. "Jetzt  ist der Eimer voll", sagt der Professor. Dann macht er eine Kunstpause und fragt die Studenten: "Nun, meine Damen und Herren, was haben Sie heute gelernt?" Keine Antwort. Der Wissenschaftler lächelt, schiebt den Eimer beiseite und erzählt eine Parabel: "Sie haben heute etwas über Ihr Leben gelernt. Die Kieselsteine, das sind die großen Brocken, die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben Familie, Freunde, Gesundheit. Die nehmen das meiste Gewicht, den größten Platz in Ihrem Leben ein. Die kleinen Steine, das ist Ihre Ausbildung, der spätere Job. Er kann Sie ausfüllen. Aber er macht Ihr Leben nicht voll. Denn dazu fehlt der Sand, Ihre Hobbys, kleine Wünsche und Ziele, die Sie sich selbst gesteckt haben. Die Studenten gucken nachdenklich. Dann fragt einer: "Aber was ist mit dem Bier?" Der Dozent lächelt: "Wenn Sie das nächste Mal ein guter Freund oder ein Kollege fragt, ob Sie sich mal wieder treffen wollen, dann denken Sie nicht, Sie seien ach so beschäftigt und Ihr Leben sei so randvoll, dass Sie dafür keine Zeit mehr hätten. Sie sehen selbst: Zwei Bier gehen immer!"


Quelle unbekannt.

Piraten und Fachkompetenz

Klaus Peukert » 28 September 2010 » in Rants » 0 Kommentare

Da sind wir nun die "Netzpartei", die Partei, die sachlich und lösungsorientiert arbeiten will, die keine Luftschlösser versprechen sondern ehrliche und durchdachte Konzepte anbieten und so eine wohltuende Alternative zu den elenden Polithuren mit ihrer beschissenen Klientelpolitik sein will. Und dann pusten Autoren der Flaschenpost (so ner Art inofiziellen Parteizeitung) sowas wie hier raus

Abseits aller fachlicher Kritik (ich kann letztlich auch nur jede der Seiten nachplappern, wobei mir Pavel Meyers Blogbeitrag noch am meisten geholfen hat den ePA halbwegs zu verstehen): Es wäre uns echt anzuraten solche Artikel nicht auf einem sprachlichen Niveau rauszupusten, für das die 8-Klässler, die den ePA mitm Lötkolben gebrizzelt haben von ihrem Lehrer die Schülerzeitung um die Ohren gepfeffert bekommen hätten.

Mit Verlaub, dieser hämische, arrogante, herablassende Duktus, der aus jeder Zeile tropft ist nicht geeignet um uns als seriösen Gesprächspartner oder gar als Wahlalternative zu positionieren. Dieser Artikel klärt nicht auf, er warnt nicht vor eventuellen Gefahren, er zeigt keine Lösungen, es ist tumbe Polemik, für die wir uns schämen sollten.

Mir persönlich gehts gar nicht darum den ePA auf einen "Das ist SICHER!!!!111elf"-Sockel zu heben. Aber wir sollten nicht auf der einen Seite von der Leyensche Brachialrhetorik kritisieren und dann im Gegenzug ähnlich "qualifiziert" auf andere Dinge draufkloppen.

Dann nimmt man uns nämlich irgendwann nicht mehr ernst, wählt uns nicht und dann ist der Katzenjammer groß. Also Kritik, klar. Aber bitte sachlich und fundiert und nicht auf "Lulz, Hacker gonna hack, eh?"-Niveau.

Parteiarbeit

Klaus Peukert » 28 September 2010 » in Rants » 0 Kommentare

Ich bin ja nun schon seit ner Weile Pirat, d.h. Mitglied der Piratenpartei. Heute ist mal wieder so ein Tag, wo man sich fragt ob diese Bewegung noch gebraucht wird und wenn ja, warum sie offenbar grad jede Menge bekloppter Idioten anzieht, die das Projekt dergestalt gefährden, das sie mit ihren Phantastereien und kompromißlos geführten persönlichen Djihads, immer schön "legitimiert" mit Verweis auf unsere "Grundwerte", das wir doch die XY-Partei seien (XY ist mal wahlweise Datenschutz, Transparenz, Basisdemokratie oder irgendein anderes Totschlagargument) alle Leute mit sinnlosen internen Keifereien nerven.

Beispiele? Ich habe zum Beispiel in Sachsen einen notorischen Parteienhopper an der Backe, der schon Mitte der 90er in der STATT-Partei rumgekläfft hat und mir nun mit obskuren und esoterischen Auslegungen irgendwie parteirechtich ans Bein pissen will. Und warum das Ganze? Weil ich mir erdreistet habe, für den LV Sachsen ein "Reboot"-Konzept, ein "Sachsen 2.0" aufzuschreiben. Dummerweise konterkariert das seine kleingeistigen Satzungsänderungsanträge, von denen keiner wußte, da er als völlig unbeschriebenes Blatt die nicht veröffentlicht hat. Und nun kläfft er wie wild um sich als ob morgen die Welt untergeht.

Statt jetzt inhaltlich vorm Ende jeglicher Fristen mal mitzumachen und zu sagen "Hmm, hier und da könnte man doch aber noch...", ne, da wird die große Keule rausgeholt, die Gremien (und mittlerweile auch die öffentlichen Listen) mit meterweise Mailklärschlamm zugeschissen, ich werd als antidemokratischer Putschist bezeichnet der bei NPD/SED ja wohl besser aufgehoben wäre, ja man beantragt die Suspendierung meiner Mitgliedsrechte und sogar ein PAV gegen mich. OK, das ist alles ohne Substanz, aber es stiehlt ner Menge Leute unglaubliche Mengen an Zeit, die wir für weitaus wichtigere Dinge nutzen sollten.

Dann gibts da einen, der uns in Sachsen das Umweltprogramm ner Bundes-AG vor die Füße kippt, ohne das das LV-intern mal debattiert/vorgestellt wurde, der eine "StarTrek"-Welt ohne Urherberrechte fordert und sich auf der "Hauptliste" dabei um Kopf un Kragen redet und mit ner billigen Amateurdialektik noch (in nem anderen Gebiet) versucht mir ne Aussage ausm Arsch zu ziehen, das eine LF-Umfrage, die an Platz 2. gelandet ist, ja wohl besser legitimiert wäre als die von Platz 1. Achja, das wir gar kein Konzept/Baukasten haben wo wir neue Programmteile anflanschen können: Versteht sich von selbst, oder?

Dann gibts noch-Landesvorsitzende, die Anträge/Vorschläge nicht lesen und ihre selbst zusammenphantasierten Intrepretationen zu Fakten hochstilisieren und diese "Fakten" dann wieder kritisieren. Leuten denen "die Delegationen bei LiquidFeedback" nicht gefallen, weil nicht die Lauten sondern die Schlauen bestimmen sollen, in völliger Verkenntnis, das genau das das Ziel von LF ist. Oder Leute, denen das Sachsen2.0-Konzept "zu schnell" geht, die es aber in den 7 Wochen wo das aufm Tisch liegt nicht ein einziges Mal geschafft haben ihre Schnauze aufzumachen und einfach mal zu fragen wenn was unklar ist oder wie ich was wo gemeint haben könnte.

Und das ist nur das Theater in Sachsen, in Bayern hats noch einen, der explizit angekündigt hat den nächsten Parteitag sabotieren zu wollen, weil seine verqueren Ansichten nicht mehrheitsfähig sind und er auch keine Skrupel hätte die Partei zu zerstören, da sie ja unnütz ist wenn sie nicht das will was er will, in BaWü träumt man selbstbesoffen von 5%+x zur LTW im Frühjahr 2011 und keilt auf den Bundesvorstand ein, der sich erdreistet zu sagen "Ja, in BaWü isses schwer".

Das wird noch ein langer Weg dens zu gehen gilt bis man die ganzen Egomanen abgeschüttelt hat. Mal sehen ob was draus wird oder ob wir wie die STATT-Partei und sonstige Eintagsfliegen enden.

Dieses komische Blog hier und sein Autor

Klaus Peukert » 26 September 2010 » in Broterwerb, Netzwelt, Privates, Technisches » 0 Kommentare

In Kürze:

  • alte Beiträge haben die zermatschte Umlaute. Fix ich "wenn mal Zeit ist" (also nie).
  • neue Beiträge dann doch hier unter s9y, der Kurzumstieg auf Wordpress is vorbei
  • Job#1 und Job#2 gibt es seit Juno nicht mehr, dafür nur noch Job (München)
  • Der Autor ist damit im Moment klassischer Wochenendpendler
  • Job-Relevante Rants dürften die Ausnahme werden (Ja, ER IST VIEL BESSER!!!!11elf)
  • Fußball, Schiedsrichterei erstmal auf Eis, vermutlich dann in München wieder
  • Kindergeschichten gestrichen, Ausnahmen möglich
  • dafür gibts (hoffentlich) mehr über das Netz, die Piraten, dann alltäglichen Wahnsinn und ab und zu vielleicht was für Bahnfuzzies.
  • (Piraten-)Insider: Vielleicht mach ich ja ne Blogserie "Wie ich lernte, LiquidFeedback zu lieben" als Gegenpart zu den Werken Sekten-Heppners