Memo 2 me

Klaus Peukert » 28 September 2010 » in Privates » 2 Kommentare

Nur für mich, falls ich das Ding mal wieder suche.


Ein Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Studenten, ob der Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt den Kopf. Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in den Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. "Ist der Eimer jetzt voll?", fragt er seine Studenten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage. Der Professor schüttelt wieder den Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in den Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch der vollständig im Eimer verteilt. "Aber jetzt ist der Eimer voll?!", fragt der Prof ins Auditorium. Die Studenten nicken siegessicher. Denkste! Der Professor nimmt zwei Flaschen Bier, öffnet sie und kippt sie in den Behälter. Das Bier versickert. "Jetzt  ist der Eimer voll", sagt der Professor. Dann macht er eine Kunstpause und fragt die Studenten: "Nun, meine Damen und Herren, was haben Sie heute gelernt?" Keine Antwort. Der Wissenschaftler lächelt, schiebt den Eimer beiseite und erzählt eine Parabel: "Sie haben heute etwas über Ihr Leben gelernt. Die Kieselsteine, das sind die großen Brocken, die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben Familie, Freunde, Gesundheit. Die nehmen das meiste Gewicht, den größten Platz in Ihrem Leben ein. Die kleinen Steine, das ist Ihre Ausbildung, der spätere Job. Er kann Sie ausfüllen. Aber er macht Ihr Leben nicht voll. Denn dazu fehlt der Sand, Ihre Hobbys, kleine Wünsche und Ziele, die Sie sich selbst gesteckt haben. Die Studenten gucken nachdenklich. Dann fragt einer: "Aber was ist mit dem Bier?" Der Dozent lächelt: "Wenn Sie das nächste Mal ein guter Freund oder ein Kollege fragt, ob Sie sich mal wieder treffen wollen, dann denken Sie nicht, Sie seien ach so beschäftigt und Ihr Leben sei so randvoll, dass Sie dafür keine Zeit mehr hätten. Sie sehen selbst: Zwei Bier gehen immer!"


Quelle unbekannt.

Piraten und Fachkompetenz

Klaus Peukert » 28 September 2010 » in Rants » 0 Kommentare

Da sind wir nun die "Netzpartei", die Partei, die sachlich und lösungsorientiert arbeiten will, die keine Luftschlösser versprechen sondern ehrliche und durchdachte Konzepte anbieten und so eine wohltuende Alternative zu den elenden Polithuren mit ihrer beschissenen Klientelpolitik sein will. Und dann pusten Autoren der Flaschenpost (so ner Art inofiziellen Parteizeitung) sowas wie hier raus

Abseits aller fachlicher Kritik (ich kann letztlich auch nur jede der Seiten nachplappern, wobei mir Pavel Meyers Blogbeitrag noch am meisten geholfen hat den ePA halbwegs zu verstehen): Es wäre uns echt anzuraten solche Artikel nicht auf einem sprachlichen Niveau rauszupusten, für das die 8-Klässler, die den ePA mitm Lötkolben gebrizzelt haben von ihrem Lehrer die Schülerzeitung um die Ohren gepfeffert bekommen hätten.

Mit Verlaub, dieser hämische, arrogante, herablassende Duktus, der aus jeder Zeile tropft ist nicht geeignet um uns als seriösen Gesprächspartner oder gar als Wahlalternative zu positionieren. Dieser Artikel klärt nicht auf, er warnt nicht vor eventuellen Gefahren, er zeigt keine Lösungen, es ist tumbe Polemik, für die wir uns schämen sollten.

Mir persönlich gehts gar nicht darum den ePA auf einen "Das ist SICHER!!!!111elf"-Sockel zu heben. Aber wir sollten nicht auf der einen Seite von der Leyensche Brachialrhetorik kritisieren und dann im Gegenzug ähnlich "qualifiziert" auf andere Dinge draufkloppen.

Dann nimmt man uns nämlich irgendwann nicht mehr ernst, wählt uns nicht und dann ist der Katzenjammer groß. Also Kritik, klar. Aber bitte sachlich und fundiert und nicht auf "Lulz, Hacker gonna hack, eh?"-Niveau.

Dieses komische Blog hier und sein Autor

Klaus Peukert » 26 September 2010 » in Broterwerb, Netzwelt, Privates, Technisches » 0 Kommentare

In Kürze:

  • alte Beiträge haben die zermatschte Umlaute. Fix ich "wenn mal Zeit ist" (also nie).
  • neue Beiträge dann doch hier unter s9y, der Kurzumstieg auf Wordpress is vorbei
  • Job#1 und Job#2 gibt es seit Juno nicht mehr, dafür nur noch Job (München)
  • Der Autor ist damit im Moment klassischer Wochenendpendler
  • Job-Relevante Rants dürften die Ausnahme werden (Ja, ER IST VIEL BESSER!!!!11elf)
  • Fußball, Schiedsrichterei erstmal auf Eis, vermutlich dann in München wieder
  • Kindergeschichten gestrichen, Ausnahmen möglich
  • dafür gibts (hoffentlich) mehr über das Netz, die Piraten, dann alltäglichen Wahnsinn und ab und zu vielleicht was für Bahnfuzzies.
  • (Piraten-)Insider: Vielleicht mach ich ja ne Blogserie "Wie ich lernte, LiquidFeedback zu lieben" als Gegenpart zu den Werken Sekten-Heppners

 

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