Digitale Mantafahrer

Klaus Peukert » 15 Juli 2011 » in Rants » 15 Kommentare

Weils grad durch Google+ und Twitter schwappt: Da werden also Leute in der Google+-Beta gekickt, weil sie sich nach ihrem Twitter-, Blog- oder WoW-Nick nennen wollen. Als Beweis das das unter Googles Namenspolicy fällt wird angeführt, das der Beispiel User "Sebastian Michael Müller" sich auch als "Basti Müller" oder "Michi Müller" anmelden darf. Das soll nun der Freibrief für "Dr. Tod", "Der Ennomane", "plomlompom plomlompom" und weiteres sein.

Weiterhin heißt es, das mancher ja unter seinem Nickname (bei mir: tarzun) besser bekannt ist und man mit dem echten Namen (hier: Klaus Peukert) nichts anfangen kann. Dann gibt es noch das "Für manche ist es notwendig wegen Repressionsschutz"-Argument und die legalistische Linie, die das TeleMedienGesetz (TMG) zitiert, nachdem in Deutschland die pseudonyme Nutzung ermöglicht werden muss. Von mir dazu nur kurz:

  • Wer Angst vor (staatlichen) Repressalien hat oder nicht will, das der Arbeitgeber, die Ex-Frau oder der Stalker bei einem mitliest, dem spuckt der Fakenamegenerator dreimal am Tag eine neue plausible Identität aus, die bei keinem oberflächlichen Betrachter den "Aha, ein Pseudonym"-Reflex triggert.
  • Wenn es darum geht, die Reputation und Prominenz von Twitter und Blog mit "rüberzunehmen", dann bietet Google+ zwei Stellen ("Alias" in den Accountsettings und "Weitere Namen" in den Profilsettings) wo man das zusammenklöppeln kann. Man kann sein Twitterkonto verbinden und unter Links anzeigen lassen und beliebige Webseiten ebenda auch verknüpfen.
  • Auch die Angabe von "aka tarzun" als Beruf ist möglich, das sieht man dann sogar beim Drüberhovern übern Namen. Und man kann, das dürfte wohl unproblematisch sein, seinen Nick als Teil des Vor- oder Nachnamens angeben, also "Klaus 'tarzun'" | "Peukert" oder "Klaus" | "'tarzun' Peukert", was dann ein "Klaus 'tarzun' Peukert" ergibt.
  • Die "Netzidentität" geht also nicht verloren, nur weil man die Felder Vor- und Nachname mit, nunja, dem Vor- und Nachnamen, ausfüllen soll. Zu dieser "Google-Identität" und dem vermutlichen Hintergrund bzw. Lernprozeß bei Google hat Kristian 'isotopp' Köhntopp was geschrieben.
  • Es wird das Äquivalent zu "Pages" und "Fanseiten" geben, wenn man also einen virtuellen Fuchsschwanz will, wird das später gehen.

Man kann also sich sowohl per brauchbarem Pseudonym schützen, man kann seine Netzidentät ebenso brauchbar verknüpfen und man kann sich sogar (zukünftig) einen eigenen Schrein für die Netzpersona basteln. Wo ist jetzt also das Problem? Das man nicht "Der Tarzun" als Vor- und Nachname angeben darf und wenn man das (bewußt!) macht, erstmal abgeklemmt wird? Der Holger Koepke, ein alter Usenethase, der diese Realnamendiskussion ebenfalls schon in mehreren Iterationen erleben durfte hat das Ganze nochmal sehr schön und sachlich zusammengefasst.

Dem ist eigentlich kaum noch was hinzuzufügen. Pseudonyme können wichtig und notwendig sein und es ist wichtig, das man das Netz an sich pseudonym oder anonym nutzen kann. Das Beharren auf seinem Twitternick als "Vornamen" in dieser Beta-Version ist aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr als das Äquivalent zum KENWOOD-Aufkleber und dem Fuchsschwanz an der Antenne.

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15 Kommentare zu "Digitale Mantafahrer"

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  1. Ralph Glockner
    15/07/2011 um 20:11 Permalink
    Ganz herzlichen Dank für diesen sehr sinnvollen Beitrag zur Pseudonymiania!

    Übrigens: Wie man an diesem Kommentar sieht, der Fakenamegenerator funktioniert ausgezeichnet!

    Antwort

  2. Sleeksorrow
    15/07/2011 um 21:02 Permalink
    Hi Klaus,

    Ich kann Dir da technisch gesehen voll zustimmen. Es gibt nur noch was, was über die Technik raus geht, das ist das Gefühl.

    Wenn ich also mit einen echt klingenden Phantasienamen ausdenke oder generiere, dann verstoße ich immer noch gegen die ToS. Das macht ein Gefühl als wenn ich über rot gehe, wenn die Straße völlig frei ist und kein Polizist und kein Kind und vielleicht keine Menschenseele weit und breit zu sehen ist. Es bleibt das Gefühl, gegen Regeln zu verstoßen.

    Mag sicherlich sein, daß ich das enger sehe, als andere, ist vielleicht ein Großteil Erziehung, oder woher man sonst so seine ganz persönlichen Moralvorstellungen herbekommt im Leben.

    Aber ich denke, als Pirat ist es nciht nur meine Aufgabe, technisch einen Weg zu finden, daß jemand pseudonym sein kann, wenn er es wünscht, sondern auch dafür zu kämpfen (oder, in Peukert-Sprache: flennen), daß die Dienste das ganz bewußt ihren Nutzern zugestehen. Mir als Pirat geht es darum, die Welt zu verändern, und nicht, neue kreative Wege zu finden, mich in einer Welt voller kranker Regeln durchzumogeln.

    Grüße,
    Daniel

    Antwort

  3. tarzun
    15/07/2011 um 21:33 Permalink
    Das, wie Du es nennst, Gefühl ist IMHO nichts anderes als das, was herauskommt, wenn man das "echte Leben" ins Internet verlängert. G+ ist, anders als Twitter, halt weniger "Sender -> anonyme Masse" sondern halt eher ein "Ding mit Menschen", Menschen die man kennt, persönlich kennenlernt und auch mal im RL trifft. Und selbstverständlich gibt es da eine Hemmschwelle sich als "Rocco Meier" anzumelden, wenn man beim Circle-Treffen in nem halben Jahr dann eingestehen muss, das man eigentlich "Klaus Peukert" heißt, kann ich voll nachvollziehen (wenngleich aus leicht andern Gründen als Du).

    Ich glaube halt, das man hier unterscheiden muss zwischen einem tatsächlichen Schutzbedürfnis und einer, nennen wir es salopp mal, "persönlichen Eitelkeit" (ich mein, ich hab kein Youtube-Konto,
    weil tarzun schon weg ist und ich keinen anderen Nick will :-) ). Dem Schutzbedürfnis kann man mit dem von Dir so bauchgrimmend begegneten "Fakenamen" begegnen. Ähnlich, wie man auch bei einer Speicherung von IP-Adressen bei AdSens "sicher" sein kann, wenn man eben TOR benutzt. Der @frischkopp meinte ja bereits, das solcherart "Fakes" nicht verfolgt werden, weil sie schlicht nicht auffallen.

    Das zweite ist die "Eitelkeit" der aufgebauten Netzpersona. Kann ich ebenfalls verstehen, ich glaube mittlerweise kennt man selbst mich Oberlurker inzwischen ganz gut unter tarzun und wenn ich nicht auf Twitter und im Blog seit Neuestem mit Klarname agieren würde, und auch auf Piraten-MLs mit tarzun geschrieben hätte, dann wäre mein Realname wohl kaum weit(er) verbreitet. An sowas hängt man halt, klar. Es ist aber IMHO um ne deftige Größenordnung übertrieben, jetzt G+ gegenüber die Welle zu machen, weil die in der Beta auf "Heia Popeia"-Profile verzichten wollen. Als ob man in der aktuellen Test(!)-Phase dabei sein *müsste*. Wenn die dann mal 750mio User haben und meine Familie nebst Hund dort ist, dann kann man wieder drüber reden, und dann dürften diese "Fuchsschwanz"-Profile schlicht in der Masse untergehen, wie es bei Facebook wohl ist. Und wenns einem so wichtig ist, dann kann man ja die paar Wochen noch warten.

    Und wie gesagt, die Netzpersona *kann* man ja sinnvoll mit dem Google-Profil verknüpfen, ich find auf Anhieb zweieinhalb "offizielle" Stellen und zwei "Tricks", das zu bewerkstelligen und auch denen die sich fragen wer denn dieser komische Klaus Peukert ist, der einen da in nen Kreis gepackt hat. Ich sehe es pragmatisch. Google will für diesen Dienst halt nen ("echten") Namen und keine Nicks. Wenn mir das nicht passt, dann nutze ich den Dienst solange nicht, bis es doch geht.

    Darüber hinaus ist diese Debatte älter als das WWW, wird in schöner Regelmäßigkeit neu aufgekocht und mit denselben Argumenten neu geführt. Beide Seiten haben Gutes auf Ihrer Seite und beide Seiten haben durchaus "Recht".

    Antwort

  4. Sleeksorrow
    15/07/2011 um 22:03 Permalink
    Was die Gruppe mit der Eitelkeit betrifft, gar kein Thema. Full Ack.

    Was das Gefühl wegen dem Pseudo Namen angeht: In meinem Fall nicht, da bin ich recht sicher. Es geht mir nicht um die Menschen um mich herum. Ich werde auch am Stammtisch manchmal mit meinem Nick angesprochen und habe damit kein komisches Gefühl oder gar Problem.

    Ich kann nur von mir reden, aber ich habe einfach dieses Problem, wenn ich bewußt gegen Regeln verstoße. Ich weiß nicht, ob das normal ist, oder nicht, aber bei mir ist es so, wenn ich um 3 Uhr alleine auf der Landstraße abbiege, dann blinke ich. Und ich fühle mich nicht gut, wenn ich es vergessen habe, und es fiele mir schwer, es bewußt nicht zu tun.

    Und es geht mir darum: Es ist gut, das es TOR gibt. Es wäre viel besser, wenn es TOR nicht bräuchte. Es ist gut, daß man sich mit Fakenamen durch mogeln kann. Es wäre besser, wenn man keinen Fakenamen eintragen müßte, sondern Vorname und Pseudonym offiziell reichen würde.

    Ja, G+ ist im Testbetrieb. Sag an: Welches Stadium würde sich besser eignen, jetzt noch an den Grenzen zu rütteln, als dieses?

    Antwort

  5. xbg
    15/07/2011 um 22:55 Permalink
    "Wer Angst vor (staatlichen) Repressalien hat [...], dem spuckt der Fakenamegenerator [...] eine neue plausible Identität aus, die bei keinem oberflächlichen Betrachter den "Aha, ein Pseudonym"-Reflex triggert."

    Ganz schön zynisch gegenüber Menschen, die staatliche Repression fürchten müssen, sie auf einen Zustand der Willkür zu Verweisen, wo schon eine Denunziation genügt, um ihren Account lahmzulegen. Damit erkämpft man solchen Menschen eben keine Rechte, sondern nur einen Willkürzustand a la DDR. Tolle Solidarität!

    Und ob Betaphase oder nicht ist völlig irrelevant, wolche Ablenkungsmanöver sollten eigentlich in der Diskussion gar nicht nötig sein.

    Antwort

  6. tarzun
    16/07/2011 um 12:53 Permalink
    Zynisch finde doch eher, wenn der persönliche und egoistische Anspruch den eigenen Vanity-Nick auf dem neuen heißen Web2.0-Scheiß verwenden zu wollen, mit dem Schutzbedürfnis von Dissidenten in repressiven Staaten begründet wird.

    Ja, eine Klarnamenpflicht im Netz an sich ist abzulehnen (mal sehen wie oft ich das betonen muss, bevor man mir nicht mehr Gegenteiliges unterstellt), aber Google ist, trotz seiner Größe, nicht "das Internet" und Google+ ist nicht "Google". Man kann Googledienste nutzen ohne Profil (ja ich muss es mit meinem eigentlichen GoogleApps-Account sogar, da gehen Profile nämlich mal gar nicht) und man kann sogar ganz auf die persönliche Googlenutzung verzichten.

    Man kann extra für G+ sich sogar nen nackten Google-Account schießen und glaubt man den G+-Kommentaren kann man auch die Telefonvalidierung umgehen/austricksen. Eine zweite Identität anzunehmen geht also schlichtweg jetzt schon. Den Vanity-Nick als primäres Merkmal statt dem Namen halt nicht, bzw. nicht ohne den Namen dazu.

    Irgendein Holzmedium läßt nur noch mit Facebookaccount kommentieren, beim Shopblogger brauch man nen Account, andere lassen gar keine Kommentare zu, moderieren sie oder haben 20-8 geschlossen. Ja, mir ist klar, das da überall beliebige Pseudonyme gehen, das ist hier nicht der Punkt. Irgendwas is immer und der Dienstbetreiber kann seinen Dienst betreiben, wie er will, und ob Google+(sic!) jetzt schon so groß ist, das man darüber nachdenken muss "kartellrechtlich" einzuschreiten mag ich trotz 10mio Benutzer bezweifeln.

    In Belgien hat Google grad seinen Dienst GoogleNews kastriert und die belgischen LSR-Zeitungen ausm Index gekickt. Und warum? Weil sie es können. Da finden wir es vermutlich sogar knorke, das die den ollen Holzmedien mal zeigen wo der Frosch die Locken hat. In Deutschland bleiben die Streetview-Autos in den garagen, weils man Pixel auch billiger herstellen kann. Klar isses ziemlich fatalistisch zu sagen "Mei, sind halt deren Regeln". Aber hey, es ist ja nicht so das es keine Alternativen gibt und da der G+-laden noch recht neu ist dürfte die Anzahl von Leuten, die man bei G+ in irgendwelchen kreisen hat, aber *nicht* bei Twitter, Facebook o.ä. doch arg überschaubar sein.

    Hat jemand nen Diaspora-Invite?

    Antwort

  7. Jeena
    16/07/2011 um 12:58 Permalink
    "Irgendein Holzmedium läßt nur noch mit Facebookaccount kommentieren, beim Shopblogger brauch man nen Account, andere lassen gar keine Kommentare zu, moderieren sie oder haben 20-8 geschlossen."

    So du sagst also weil es wo anders noch schlimmer ist darf man bei sich in der nähe nicht fordern dass etwas verbessert wird?

    Antwort

  8. tarzun
    16/07/2011 um 13:29 Permalink
    Nein, ich sage das G+ seinen Dienst bauen kann, wie es lustig ist und Google nicht nach Deiner Pfeife tanzen muss, nur weil Du es gern anders hättest. So wie es bei jeder anderen Webseite auch ist. Die Entscheidung, die Du vornehmen kannst ist die mit den Füßen. Wenn die Leute in Massen wieder zurück zu Facebook gehen, dann dörrt G+ eben genauso aus wie Buzz und Wave.

    Antwort

  9. Jeena
    16/07/2011 um 16:50 Permalink
    Ähm also ist die einzige Möglichkeit für mich auf G+ zu verzichten, ich soll es lassen lautstark darauf aufmerksam zu machen dass ich das nicht gut finde? Irgendwie scheint mir das unfair gegenüber Google, woher sollen die denn wissen warum ich G+ verlasse, sollen sie bei jedem raten? Warum sollten die User nicht lautstark sagen was ihnen gefällt und was nicht und begründen warum? Wenn Google das nicht gefällt dann kann ja Google allen Kritikern einfach die Konten sperren aber anscheinend wollen die diese Art von Diskussionen haben sonst hätten wir sie da nicht, genauso wie du sie hier haben willst sonst hättest du keine Kommentarmöglichkeit eingebaut.

    Antwort

  10. xbg
    25/07/2011 um 14:39 Permalink
    a)
    Also, Du sagst, Du kannst das Problem nicht sehen. Das Problem ist, wir erinnern uns, dass durch eine Klarnamensregel jeder Account (Content + Reputation) anfällig für Denunziation ist. D.h. wenn einem repressiven Staat ein Account nicht gefällt, wird es ihm sehr leicht gemacht, diesen durch Meldung lahmzulegen. Die Beweispflicht, ob man wirklich so heißt, obliegt dann dem Dissidenten. Der kann diesen Beweis entweder nicht erbringen kann (weil er nicht so heißt) oder die Erbringung bedeutet erst recht eine Gefahr für ihn. Letztlich schwebt über so einem Account also immer das Schwert der Rechtsunsicherheit.

    Kannst Du da das Problem für Dich persönlich nicht sehen, für die Dissidenten in repressiven Staaten oder einfach nur nicht im Angesicht der Unendlichkeit des Universums?

    (Hier sei vorausgesetzt, dass Googles Klarnamenpflicht absolut besteht und auch ein "echt" klingender Name nicht gegen Sperrung durch Denunziation hilft. Möglicherweise zeichnet sich hier eine Lockerung ab, aber das war nicht Ausgangspunkt der Diskussion.)

    b)
    Wie kann man als Teil der Spackeria Datenfreiheit predigen, aber an anderer Stelle den Zwang verteidigen, unter Personalausweisnamen schreiben zu müssen?

    c)
    Wann soll man denn sinvollerweise Kritik an einem Produkt äußern, wenn nicht während der Beta-Phase?

    Antwort

  11. Jeena Paradies
    15/07/2011 um 23:25 Permalink
    Hm, was du also sagst ist, dass es ok ist gegen Regeln zu verstoßen solange man nicht erwischt wird? Gilt das auch im normalen Leben oder nur im Internet? Wozu stellt man die Regeln dann überhaupt auf wenn es ok ist dass alle gegen sie verstoßen?

    Antwort

  12. ralphs
    16/07/2011 um 11:24 Permalink
    Toller Text, aber warum müssen wieder die Mantafahrer dran glauben? Vielleicht triggert ja auch der Golf GTI Fahrer zur Abwechslung richtig. ;)

    Antwort

  13. rené
    16/07/2011 um 16:43 Permalink
    Manta ist kult genau wie der Fuchsschwanz und wenn man selber keinen Schwanz hat, muss man eben andere Leute eben abwerten.

    Antwort

  14. Oliver
    17/07/2011 um 09:51 Permalink
    Google behauptet das sie grad eben extrem viel auf User-Feedback hören - Das Argument jetzt in der Beta nicht rumzuheulen sonder mal abzuwarten ist da etwas Seltsam.
    Wenn die Pseudonymverfechter jetzt den Mund halten wird es zum Release heissen "Keiner der Betatester hat was von Pseudonymen gesagt also will die keiner"

    Antwort

  15. Klaus
    18/07/2011 um 21:36 Permalink
    Alles Shiny soweit.
    Aber: Wo kann ich das jetzt "G+"en???

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2 Trackbacks zu "Digitale Mantafahrer"

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