Phänomenal

Klaus Peukert » 29 Mai 2006 » in Technisches » 0 Kommentare

Warum, um alles in der Welt, sucht jemand nach

sie idiot haben google falsch geschrieben

bei Google? Allein gestern und heute (weiter zurück gehts bei blogscout.de leider nicht und die Statistiken meines Lieblingsprovoders werden grad umgebaut) waren es vier Leute (zuminest vier verschiedene Tupel (IP,Browser,OS)).

Ich mein, ich finds nett, daß man mein kleines, bescheidenes Webtagebuch darüber findet, aber richtig schlau werde ich daraus nicht. Was hab ich verpasst?

Geht doch!

Klaus Peukert » 29 Mai 2006 » in Broterwerb, Technisches » 0 Kommentare

Ich hatte ja kürzlich über eine kleine, aber feine, unkonventionelle und dennoch sinnvolle Konfigurationsänderung berichtet. Im Rahmen einer davon unabhängigen Fehlersuche hab ich grad folgendes in den Logs gefunden:

14:08:21: $User versucht zu senden, klappt nicht (452 - $User is over quota)
14:08:46: $User versucht zu senden, klappt nicht (452 - $User is over quota)
14:08:53: $User versucht zu senden, klappt nicht (452 - $User is over quota)
14:09:11: $User versucht zu senden, klappt nicht (452 - $User is over quota)
14:09:34: $User versucht zu senden, klappt nicht (452 - $User is over quota)
14:11:20: Mail von $User erfolgreich angenommen
14:11:35: Mail von $User erfolgreich angenommen


Geht doch... Früher[tm] hätte es entweder ne ganze Weile gedauert, bis $User das überhaupt gemerkt hätte und obendrein hätten wir (angesichts der Absender und eines dummen Fehlers im Outlook-Plugin nicht ganz unwahrscheinlich) mindestens zwei Anrufe bekommen, warum die Scheißmail bei $User nicht ankommt, was man denn da machen könnte usw.

Einen Nachteil (hatte es weiter unten in einem der viel zu seltenen Kommentare hier schonmal angedeutet) möchte ich nicht verschweigen: Diese "Nimm jede Mail an, auch wenn das Postfach eigentlich voll ist" kann u.U. dafür sorgen, daß mir die Platte platzt, wenn nur genügend (Account-)Leichen genügend viel Post bekommen. Da muß man dann hinterher sein und ab und zu mal monitoren, ob und welche Nutzer zu stark über der Quota sind.

Die kann ich dann praktischerweise gleich abschalten, da ja offenbar keinerlei Interesser mehr am lebenslang gültigen Account besteht.

Ungünstig...

Klaus Peukert » 29 Mai 2006 » in Broterwerb » 0 Kommentare

...ist es, wenn man eine Mail eines Konkurrenten kommentiern (u.a. mit "...vorgeschwafelt...nicht schlau geworden...") und an Cheffe (hier @Job#1) weiterleiten will, aber in einem Anfall geistiger Umnachtung dann irgendwie doch "Antworten" statt "Weiterleiten" zu wählen... Autsch.

Glücklicherweise stellte sich dann raus, das der Konkurrent vom gemeinsamen "Projekt" genausoviel Ahnung hatte wie ich/wir und auch nur über drei Ecken damit zu tun hat. Wir haben das jedenfalls wie Männer getragen, uns ausgesprochen und nen Haken dran gemacht.

Beschwerde erfolgreich

Klaus Peukert » 29 Mai 2006 » in Alltagsbeobachtungen, Privates » 0 Kommentare

Kaum zu glauben. Nachdem ich mich mal per Mail/Fax bitterlich bei GMX (weil die mich nicht als DSL-Wechsler von 1&1 nehmen wollten und Kündigung+Neuanschluß+Wartezeit erzwangen) erfolglos ausgeheult hab, scheint meine Beschwerde von letzter Woche beim lokalen Fahrradfritzen von Erfolg gekrönt zu sein. Folgendes lag heut in meiner Inbox:

Sehr geehrter Herr $REALNAME(tarzun),

als erstes möchten wir uns bei Ihnen für die Unannehmlichkeiten, die Sie hatten, entschuldigen.

Sicherlich sind in Ihrem "Fall" mehrer Komponente zusammengekommen, die so natürlich nicht akzeptabel sind, auch für uns nicht. Wir haben dies in unserer Firma mit unserem Mitarbeiter intern geklärt.

Wir werden den Schlauch für Ihren Kinderwagen neu einziehen und Ihnen die Kosten, die Ihnen bereits entstanden sind komplett erstatten.

Wir hoffen, Sie nehmen unser Angebot unseren Service unter Beweis zu stellen, an. (ab kommenden Donnerstag wird der Schlauch für Sie am Lager sein)

Mit freundlichen Grüßen

$Fahrradfritze

Nicht schlecht. Realistischerweise die einzig sinnvolle Reaktion des Händlers, um da halbwegs vernünftig wieder rauszukommen. Schön, daß er es macht. Die "Gutschrift" sind nur gut 5 EUR, da werd ich drauf verzichten (mich aber für das Angebot bedanken).

Derselbe Reifen hat übrigens seit gestern schon wieder nen Platten, diesmal hab ich ihn "zerlegt". Allerdings konnt ich keine undichte Stelle feststellen (vielleicht hätt ich das Mistding einfach mal aufpumpen sollen?). Eigentlich wollt ich ja damit heut zur Konkurrenz. Hmm. Ich werd wohl ertsmal versuchen ob er nach Aufpumpen seine Form behält. Wenn ja, dann hält er hoffentlich bis Donnerstag durch. Wenn nicht flick ich ihn selber.

Und Freitag laß ich mir dann vom Fahrradfritzen Honig ums Maul schmieren ;-)

The funny side of eBay

Klaus Peukert » 26 Mai 2006 » in Netzwelt » 1 Kommentar

Ich hab ein SR-Trikot bei eBay versteigert. Der Käufer schickt die Kohle (unaufgefordert) bar per Briefpost. 1 EUR davon in Briefmarken. Nun gut. Im Brief ein Zettel, A5, einmal gefaltet, in krakeliger Schrift wird um Rückmeldung gebeten wenn die Kohle angekommen ist. Die Rückseite des Zettels ist aber der Oberhammer:

$vorname name

sehr geehrte dame,

auf grund ihrer anzeige in einer zeitung, unter bekanntschaften, möchte ich sie gerne kennenlernen.

junger erfahrernder mann sucht eine nette frau, die lust am sex hat, in gemütlicher atmosphäre.

ruf mich doch mal an.

$telefonnr

Genauso (inkl. der Durchstreichung) steht das da. Was für ein "Bruder Leichtfuß" , wie schlicht im Gemüt, wie einfach gestrickt muß man sein, wenn man so etwas bringt? Ich mein, Kontaktanzeige OK, antworten OK. Soll er doch. Aber für nen Brief an nen völlig unbeteiligten Dritten Angehörigen des zum gewünschten komplementären Geschlechts diesen Fetzen Papier nehmen? Ist Papier wirklich so teuer und selten?

Männer- und Vatertag

Klaus Peukert » 26 Mai 2006 » in Privates » 4 Kommentare

Gestern war ja mein erster "Vatertag", bisher wurde ja nur Himmelfahrt bzw. Männertag begangen. Nachdem ich die letzten Jahre entweder mit den Leuten vom Tischtennis (als ich das noch aktiv betrieb) oder vom Fußball rumgezogen bin dieses Jahr nach zwei "Ausfällen" wg. Arbeit und Umzug die nächste Ausnahme.

Im Gegensatz zu letztem Jahr habe ich nicht auf dem Weg zum Kollektivbesäufnis gleich nach der Haustür beim Müllwegbringen 50 EUR verloren, sondern 18 EUR verdient. Ich mußte nämlich zum Fußball. Nuja, es hat sich halbwegs gelohnt. Das Halbfinale des Jugendpokals war gut besucht (ca. 200 Leute) und Stimmung war auch da. 3:0-Führung der Gäste, Doppelschlag der Heimmannschaft, 5min vor Schluß, verpasste Großchance zum 3:3 ein angeblicher Elfmeter, da war dann ordentlich was los.

Nachmittag war dann Familien-Nachmittag. Sehr ruhig und absolut unspektakulär. Nächstes Jahr gehts aber wieder auf Tour. Entweder mit den Leuten vom Fußball oder mit dem Kleinen. Mal sehen.

Skorgolia rockt

Klaus Peukert » 26 Mai 2006 » in Netzwelt » 0 Kommentare

Ich hab ja (neben der Webserverstatistik von Bernd, dem freundlichen Wohnzimmerhoster) auch eine "Überwachung" bei blogscout.de. Dort darf ich nun feststellen, daß inzwischen statt der kürzlich festgestellten 50 Besucher inzwischen fast 700 Leute nach Skorgolia gesucht und mich dabei gefunden haben. Und dass nicht nur bei Google, auch bei Yahoo, T-Online, MetaGer und ner Handvoll anderen Suchmaschinen.

In der Liste der Top-Blogs dümpelte ich immer so um Platz 850 rum. Die letzten Tage hab ich mich bis auf Platz 185 "verbessert". Jippie. OK, besser schlafen werde ich davon nicht, aber es ist schon ein leicht bauchpinselndes Gefühl wenn man weiß, daß man nicht (neben ner Handvoll Stammleser) der einzige ist, der mein Blog liest. Und wenn von denn 700 Leuten nur 7 bleiben, dann ist dasdoch schonmal was.

Ich glaub, ich muß mal ein paar bekannte Blogger trackbacken (oder ans Bein pissen, aber das dürfte mittelfristig nach hinten losgehen), dann kommen die nötigen besucher für die Top 100 schon her ;-)

Exakte Supportanfragen

Klaus Peukert » 24 Mai 2006 » in Broterwerb » 0 Kommentare

nach dem Update auf Outlook 2003 an meinem Rechner habe ich jetzt festgestellt, dass ich Excellisten, in welchen ich meine Zeiten erfasse, nicht mehr lesen kann. Das komplette Sheet gibt mir Fehlermeldungen. Ich bitte um Hilfe.

Ist es wirklich so schwer, diese ominösen Fehlermeldungen auch mal mit anzugeben? Himmelherrgotsakrament.

Nachtrag: Ursache war (lt. Kollege) ein fehlendes/nicht aktiviertes Add-In in Excel, was dazu führte daß die Formel NETTOTAGE nicht (richtig) funktionierte. Hätte Frau Fehlermeldung diejenige uns gleich geschrieben hätte kurzes Googeln sofortigen Erfolg gehabt. So mußte Kollege hin, Fehlermeldung holen, recherchieren, anrufen usw. Boah. Achja, muß ich erwähnen, daß das weltwichtigste Excel-Sheet die Stundenerfassung war, also ein Zettel, wo die Dame mehr oder weniger für sich selbst auf schreibt, wann sie wie lange auf Arbeit war?

Nachtrag 2: Das seh ich ja jetzt erst. Sie schrieb ja, das Outlook aktualisiert wurde und Excel danach spinnt. Ja sicher. HERRGOTTNOCHMAL! Ist es so schwer zwischen dem Officepaket (welches von Version 2000 (oder XP? Egal) auf Version 2003 aktualisiert wurde) und darin enthaltenen Produkten (Word, Excel, Outlook) zu unterscheiden?

Ist es von mir wirklich zuviel verlangt, wenn ich mir eine Fehlermeldung der Art "Nach Update auf Office2003 funktioniert die Funktion 'NETTOTAGE' in Excel nicht mehr korrekt, es erscheint die Fehlermeldung $FOOBAR" wünsche? Erst recht von Leuten, die "Officekenntnisse" in Ihrer Bewerbung garantiert hervorheben? Wo sind meine Pillen?

Deutschland, ein Winter^We Servicewüste

Klaus Peukert » 24 Mai 2006 » in Alltagsbeobachtungen, Privates, Sohnemann » 0 Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am Dienstag, den 16.5 brachte meine Lebensgefährtin den Kinderwagen unseres Sohnes zu Ihnen, um einen "Platten" reparieren zu lassen. Soweit nix ungewöhnliches. Das benötigte Ersatzteil (ein 10"-Schlauch) war bei Ihnen nicht auf Lager und mußte bestellt werden. Soweit auch nix ungewöhnliches. Ungewöhnlicher schon eher, daß meine Lebensgefährtin Vorkasse leisten musst und keine Quittung/Rechnung bekam. Ungewöhnlich dann leider, daß der benötigte Schlauch trotz Bestellung durch Sie weder am nächsten oder übernächsten oder überübernächsten Tag geliefert wurde. Der Wagen verblieb so lange bei Ihnen, er war ja denk des Plattens auch nutzlos. Meine Lebensgefährtin und ich wurden jeden Tag auf den jeweils nächsten vertröstet. Das Wochenende mußten wir uns ohne Kinderwagen behelfen, was eher schlecht als recht ging. Unsere Ausflugspläne konnten wir dadurch nur bedingt umsetzen.

Auch am Montag (fast eine komplette Woche nach "Einlieferung") darauf war noch kein Schlauch da, er würde jetzt "zum dritten Mal" bestellt. Der versprochene Rückruf am nächsten Morgen blieb aus. Erst auf Nachfrage meiner Lebensgefährtin am Nachmittag erfuhren wir, daß der Schlauch nun geflickt wurde und der Wagen abgeholt werden könne. Bei Abholung erfuhr ich dann, daß der Schlauch defekt geliefert wurde. Geld zurück gab es ohne Umstände, allerdings wohl nach dem "pi mal Daumen"-Prinzip. Daß Ihr Unternehmen prinzipiell "Flickschusterei" ablehnt und defekte Schläuche austauscht, statt sie zu flicken ist nur zu verständlich und sinnvoll. Unverständlich ist mir allerdings, warum es eine geschlagene Woche dauern muß und einen defekt gelieferten Schlauch benötigt, bis Ihr Mitarbeiter auf die Idee kommt, den defekten Schlauch erstmal zu flicken, um die Verfügbarkeit der Kinderwagens wieder herzustellen.

Dies hätte man doch sicher spätestens zwei Tage nach Einlieferung machen können. Nein, sogar müssen wie ich finde. "Sie brauchen den Wagen doch sicher, deswegen flick ich Ihnen fix den Schlauch, bestell einen neuen und ruf Sie an wenn der da ist. Dann bringen Sie den Wagen kurz vorbei und ich zieh den neuen Schlauch schnell auf". Das wäre in meinen Augen ideal gewesen. Leider lief es nicht so kundenfreundlich ab. Eher im Gegenteil. Meine Lebensgefährtin mußte Vorkasse leisten, die versprochene (und bereits bezahlte) Leistung wurde eine Woche lang nicht erbracht, dann auch nur teilweise. Wir wurden täglich vertröstet, versprochene Rückrufe blieben aus. Desweiteren hätte ich es für absolut selbstverständlich erachtet (erst recht nach der langen Wartezeit), daß die anderen drei Reifen auch mal mit aufgepumpt worden wären. Leider passierte dies nicht, und das obwohl es meiner Lebensgefährtin zugesichet wurde.

Ich kann und möchte Sie natürlich nicht für die Lieferschwierigkeiten Ihres Lieferanten verantwortlich machen. Aber spätestens nach zwei Tagen hätte ich ein Angebot zu einer (und sei es temporären) Alternativlösung erwartet. Den Schlauch erstmal flicken, einen neuen Schlauch ausm Baumarkt oder bei einem befreundeten Radhändler besorgen. Der Möglichkeiten gibt es da sicher viele. Genutzt wurde leider keine. Beim nächsten Platten werde ich somit wohl wieder das Rad einzeln zur "Konkurrenz" fahren müssen, wo die Wartezeit lediglich (Ersatzteilverfügbarkeit vorausgesetzt) eine halbe Stunde Einkaufen beträgt. Eigentlich schade, da ich die Händler im eigenen Ort lieber unterstützen/nutzen würde (von den kürzeren Wegen ganz abgesehen).

Mit freundlichen Grüßen,
$REALNAME(tarzun)

Transformatorkabel

Klaus Peukert » 23 Mai 2006 » in Broterwerb » 0 Kommentare

OK, es war nicht wirklich falsch, aber die Anlagenbuchhalterin von Job #2, die hier grad nach einem "Transformatorkabel" fragte und ein externes Monitornetzteil meinte war schon irgendwie putzig...
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